#Trailer #Rings – Die No 3 aus der RingRemakeKiste in den USA

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Heute nur #Splitter

culture, dienstleister, erklärbär, link.dump, menschen - humans, timelapse, video

Man will sich gar nicht vorstellen, wo diese Kinder abgeblieben sind: Fast 9000 Flüchtlingskinder sind verschwunden
 
Das hat selbst Trump erschreckt: Früherer Ku-Klux-Klan-Anführer ruft zur Trump-Wahl auf – sagt er zumindest

 

  • Wenn es nicht so traurig wäre: Nepal verbietet Gipfelfoto-Fälschern das Bergsteigen
  • Frage:
    Kann man mit Papier Holz sägen? Antwort
     
    Ein wenig mehr Komfort bräuchte ich schon ich alter.mann: Eine wunderschöne kleine Wohnung in den finnischen Wäldern
     
    Gute Erfahrungen mit Serviceabteilungen gibts auch! schreibt MaxR, während ich gerade wieder mit den Sparwochen des DSL-Anbieters und dem Abprallen an der Textbausteinfront zugange bin …
     
    Für zukünftige Auseinandersetzungen gewappnet sein – das wollte ich schon immer – jetzt weiss ich auch wie!
     
    Und dann war da noch der Sündenrechner (ich kam auf 1035,26€ und lag damit im Mittelfeld )

    (Das Video habe ich auf langweildich.net gefunden – danke an Maik)

    #MobileArtistry ~ @work

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    ‚Hundstage‘ vs ‚Fiebertraum‘

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    Getrieben von der frühen Erledigung, aufgrund zu erwartender Rekordhitze an diesem Tag, bin ich in die Kreisstadt gefahren. Bereits einen schattigen Parkplatz zu finden ist schwierig und als ich durch die Fussgängerzone schlendere, wird mir auch gleich klar warum. Menschen über sechzig – und zwar fast ausnahmslos – halten sämtliche Plätze in den vier Cafés der Stadt, die sich eben in der Fussgängerzone befinden.
     
    Bunte Sonnenschirme und zum Teil noch bunter gekleidete Herrschaften – mal ganz ehrlich – es ist, sagen wir gewöhnungsbedürftig, wenn Rentner trendig mehrfarbige Schuhe und Kleidung tragen – dazwischen wuseln eilig Bedienungen – es hat den Anschein sie kennen alle und haben längst gelernt, dass derjenige, der sich erkannt fühlt, mehr Trinkgeld gibt. Diejenigen, die sich keinen Latte für drei Euro leisten wollen (oder können) stehen vor dem Tchibo-Laden, rauchen kräftig und sind wahrscheinlich alle auch schwerhörig, so wie sich sich die Worte um die Ohren hauen. „Der Bertl kummt nimmer, der isch seit geschtern dod. Der hat doch Lungekrebs im Endstadium ghabt!“ und zwischen dem kurzen Innehalten und der nächsten Fluppe liegt kaum mehr als eine Sekunde.
     
    Opa schiebt sein Rad artig durch die Fussgängerzone, während von hinten seine Frau angeradelt kommt und im Vorbeifahren ruft: „Komm wir gehen zu Marcello“ Die gleiche Dame, die sich sonst beschweren würde, wenn ein Jugendlicher auf dem Rad sässe, wird jetzt gleich keinen Platz bei „Marcello“ – einem Eiscafé ein Stück die Strasse rauf – bekommen, weil da voll ist. Manchmal gibt es doch so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit denke ich mir und weiche dem Paketfahrer aus, der stier und keinesfalls im Schritttempo durch die Fussgängerzone heizt.
     
    Welkes Laub liegt schon auf dem Weg, gebremst von Strassenlaternen und wartet, wie ich, auf ein wenig Wind. Vergeblich wie sich später herausstellen wird.
     
    Dies und das ist zu erledigen und der Strom der Menschen nimmt noch einmal deutlich zu. Jetzt ist es wohl an der Zeit mit dem Kinderwagen nach draussen zu gehen, damit die Kleinen, oft hinter abgehängten Himmeln, noch ein wenig „frische“ Luft durch das Tuch, die Decke oder ähnlichem atmen können. Damit nimmt auch die Geräuschkulisse zu, da die meisten dieser Mütter auch ein Smartphone in der Hand (resp. am Ohr), die den Kinderwagen nicht schiebt, hält – Flatrate sei Dank! Es heisst ja Kinder hätten einen Schutzengel – in der Neuzeit hat man diesen Schutzengel sicher auch auf junge Mütter erweitert, die ihre Umgebung, im beschriebenen Zustand, so gut wie gar nicht wahrnehmen.
     
    Ich nehme eine Auszeit, bevor der Wochenmarkt noch dran ist, hole mir ein Eis und finde sogar einen Platz auf einer dieser neuzeitlichen Bänke in Fussgängerzonen. Ja genau, die Bänke ohne Lehne. Das aufrecht sitzen hat mensch verlernt, den aufrechten Gang ja auch, aber ich glaube noch immer, dass das Ganze nicht der Volksgesundheit dienlich sein soll, sondern nur den einen Zweck erfüllt, die Verweildauer zu begrenzen.
     
    Die Bank liegt im Schatten, ein älterer Herr parkt gerade sein BMW-Cabrio direkt vor dem Eingang zur Veranstaltungshalle mitten in der Fussgängerzone, ach und da wusselt wieder der Mann vom Paketdienst quer zum Fussgängerfluss und verschwindet im Hauseingang – ich schweife ab – also kaum dass ich sitze, kommt ein älterer Herr mit fest umklammerten Smartphone auf mich zu und fragt artig im Dialekt eines Bundeslandes, das weit weg von hier liegt, ob er sich dazu setzen darf. Einen moment warte ich, bevor ich mich zu ihm hindrehe und sage, was ich schon immer einmal sagen wollte, wenn mich jemand anspricht:
     
    „Mein Gott – Sie sehen mich!“
     
    Leider reagiert er nicht wie erwartet und während ich noch hoffe, dass er am, hier testweise im Strassenlaternen und zur freien Verfügung gestelltem WLAN interessiert ist, spricht er mich auch schon an – ganz so, als ob nichts gewesen sei.
     
    Also er käme ja nicht von hier, sondern sei auf Urlaub in einem kleinen Nachbarort (sicher bei den Kindern, weil ich wüsste nicht, dass es da ein Hotel gibt) und seine Frau würde sich nun in den Geschäften umtun, was ja nicht so sein Ding sei. Mehr als ein „Ah ja“ kommt von mir nicht, ich schiebe das Eis als dringliche Beschäftigung visuell in den Vordergrund, bin aber schon ein wenig frustiert ob der ausgebleibenen Reaktion auf meinen vermeintlichen „Wahnsinns-Gag“. Leider ist weder das eine noch das andere hilfreich, denn der gute Mann redet einfach weiter über die Hitze und als ich noch immer nicht mit Worten reagiere, kommt von ihm die Killerfrage: „Wo kann man denn hier gut essen?“ Nachdem das Eis nun nicht mehr tropft und ich beschlossen habe meinen „Wahnsinns-Gag“ noch einmal an einem anderen Tag zu versuchen, erkläre ich ihm, dass da drüben durch den Rundbogen durch gegangen, ein wirklich guter Grieche sei – allerdings nicht ganz billig. Und ich ergreife gleichzeitig die Chance aufzustehen und mich mit einem „Gute Zeit“ ohne Eile weiter zu gehen.
     
    Ich finde tatsächlich eine weitere Bank im Schatten, während eine Frau mittleren Alters vor dem Stehcafé am Tisch sich so laut mit Anwesenden unterhält, als wolle sie, dass auch Andere an der Belanglosigkeit teilhaben. Lieber sind mir da doch die Damen und Herren, die an mir vorbei ziehen, das Handy am Ohr und ebenso laut quasseln, nur dass ich ihre Sprache nicht verstehen kann.
     
    Die Stimmung ist jetzt aufgeladen, wie die Verspannung der Sonnenschirme, es wird laut in der Kleinstadt und es wird Zeit auf dem Markt vorbei zu gehen, die Damen mit den grossen Körben, dem exqisiten Geschmack und den damit verbundenen vielen Fragen, sind schon längst wieder zuhause, ein köstliches Mahl zubereitend, um zu sehen was sie übrig gelassen haben – schliesslich ist ja morgen Wochenende. Eine grosse Tüte dunkler Trauben wirds – sehr wohlschmeckend im Übrigen – und ich slowe schweissnass, es hat bereits 27,3 Grad im Schatten und das ist erst der Anfang heute, zum Auto in der Tiefgarage – UG 2 Platz 205.
     
    Beim Laufen sehe ich, dass das Publikum in den Cafés gewechselt hat. Statt der rüstigen Rentner sitzen hier jetzt schwatzende Frauen, eher jünger, mit und ohne Kinderwagen. Das kann, erfahrungsgemäß, sehr unangenehm sein, sich dazwischen, und deswegen sind sicher auch einige Tische leer, nieder zu lassen.
     
    Auf dem Weg sitzen noch zwei Menschen auf dem Boden die um Geld bitten, da ich von hier bin weiss ich, dass ihr Mercedes Kombi im Parkhaus am Ende der Stadt steht und sie sich da alle (beim letzten Mal zählte ich elf Menschen) dort treffen und im angrenzenden Supermarkt (nicht der Billigste) Ware kaufen, die sie an Ort und Stelle auch gleich verzehren. Während sie den Verpackungsmüll einfach vor sich auf den Boden werfen, erzählen sie sich sicher lautstark in ihrer Heimatsprache, wer das meiste Geld eingenommen hat und dass es immer noch Leute gibt, die ihnen etwas in den Becher werfen.
     
    Aus den Parkhäusern rollen die „Was-im-Leben-erreicht“-SUVs der Rentner, „Geniesst es!“ denke ich mir, denn die Pflegeindustrie wird früher oder später den Wagen und mehr viel mehr einkassieren, soviel ist vorab schon sicher und nachdem ich im unteren Parkdeck (UG 2 Platz 205 – ich muss mir das merken, weil es schon vorkam, dass ich meinen Wagen suchen musste) ganz hinten noch einen kühlen Moment genossen habe, schicke ich mich an, die Klimaanlage für die Heimfahrt einzuschalten.
     
    Wenige Augen-Blicke später wache schweissgebadet auf, es ist 07:11 Uhr, und denke zuerst daran, dass ich gleich nach dem morgendlichen Earl Grey in die Stadt fahren sollte, bevor die versprochenen 35 Grad im Schatten oder mehr erreicht werden.
     
    P.S. Kopfhörer nicht vergessen …

    Jetzt geht das auch wieder los …

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    „Die Abmahnung von Urheberrechtsverletzungen ist ein Geschäft. Viele zahlen, auch wenn sie nichts getan haben. Der Abmahnbeantworter des CCC bietet kostenlose Hilfe.“ (Artikel der ‚Zeit‘ – danke Siggi) Allerdings gibt es auch kritische Stimmen zu diesem Abmahnbeantworter (danke miss.bluhnah)
     
    „Mit dem neuen Nachrichtendienstgesetz (NDG), über das in der Schweiz am 25. September 2016 abgestimmt wird, ist jeder verdächtig und wird überwacht.“ (Artikel netzpolitik.org)

    Reisserische Schlagzeile (ohne die es heute wohl einfach nicht mehr geht): Brisante Geheimberichte über Stuttgart 21 – der Artikel ist trotzdem interessant.
     
    In Anbetracht der Sendezeiten, die im Bereich Sport auf ARD und ZDF entfallen und den mächtigen Kosten, die ja aus GEZ-Beiträgen finanziert werden, stellt sich zu recht – wieder einmal – die Frage nach dem eigentlichen Sendeauftrag von ARD und ZDF/des öffentlich-rechtlichen Fernsehens generell.
     
    Die einen benutzen aufwändige Software um Regimegegner, Journalisten u.v.m. abzuhören – Stichwort ‚Pegasus‚ und die anderen tun dann einfach genau das Gleiche – weil ihnen Menschenrechte, Gesetze und all der Kram einfach überhaupt nichts bedeuten und man das ganze ja mit „gegen Rechts“ begründen kann. Grossartig! Wäre man doch nur, wenn es wirklich darum geht, auch so umtriebig …
     
    Kurzweil:

    (danke an Volker Birk für den Link – ich war zumindest beeindruckt smiley by greensmilies.com )

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