Kurz und sch(m)erzlos (09.12.16)

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Und schon wieder ist es Wochenende, der 3. Advent und Weihnachten ist nicht mehr weit. Viele sind im (selbstgemachten) Stress, eine gute Freundin hat mich gefragt, ob wir unsere „Bescherung“ denn im Januar 2017 machen können, da sie vorher keine Zeit dafür hat und da geniesse ich es, dass meine Termine, am 12. enden und ich von da ab höchstens noch frische Lebensmittel (sehr früh am Morgen) einkaufe und zur entspannenden Thai-Massage gehe.
 
Da ich mir mein persönliches Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr schon (man kann sich das ja nicht immer aussuchen, sondern es ist von Gelegenheiten abhängig) gemacht habe und ich auf den SchnickSchnack, den ich im Auge hatte, verzichte, habe ich bis Weihnachten sicher die Zeit und Muse, um meine persönliche Weihnachtsgeschichte für dieses Jahr für das Blog aufzubereiten. Schaun wir mal smiley by greensmilies.com
 
Bei fast tropischen Temperaturen in einigen Teilen des Landes am Wochenende wünsche ich Euch in jedem Fall ein wenig Zeit, ein wenig Ruhe und ganz viel Spass!

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Nun sagt doch mal …

einfach mal so, menschen - humans

Der Einfachkeit halber, breche ich den Sachverhalt ohne Nuanchen herunter:
Wir alle kritisieren, die neue Kommunikation (ich nehme jetzt als Beispiel mal WhatsApp) und wir kritisieren, dass Kinder schon sehr früh ein Smartphone (und mehr) besitzen. Und wir denken, dass wir das zu recht tun.
 
Nun stellt Euch vor ein Kind (12), aus der Verwandschaft, kommt zu Euch, weil ihm seine Eltern kein Smartphone erlauben, sondern „nur“ ein Handy mit dem man telefonieren und SMS verschicken kann. Das Kind ist unzufrieden und traurig, weil „alle“ ihre Freunde WhatsApp haben und so jederzeit miteinander kommunizieren können, nur eben das Kind nicht, das sich damit ausgeschlossen fühlt und sich das sehr zu Herzen nimmt. Was sagt ihr dem Kind?